Kategorie-Archiv: Projekte

Die Mars-Chroniken

(nach Ray Bradbury) mars1
– eine Dystopie

2008 – die Sonde „Phoenix“ landete auf dem Mars, als Gastgeschenk für den Nachbarplaneten gab es wissenschaftliche Dokumente, Literatur, Musik und auch eine digitale Kopie von Bradburys „Mars-Chroniken“. Bekanntermaßen wartet alles nun auf den ersten Menschen. Oder den ersten Marsianer. Brandaktuell ist ja die Info, dass es dort fließendes Wasser gibt, der Science Fiction Autor Bradbury wusste das schon vor 70 Jahren. weiterlesen

“Passt schon!” im Cuba Nova | 02.11.2015

Cactus Junges Theater präsentiert die plakatCactus + Produktion
PASST SCHON!
kann man immer antworten.
Passt immer – im Overkill der multiplen Realitäten und Minderheiten.
… und auch, wenn die Welt vor die Hunde geht, lässt der gesättigte Mitteleuropäer doch keinen Tag verloren gehen, ohne auf Facebook mal richtig abzulästern, sich überaus wichtig zu nehmen und künstlich aufzuregen – unzählige, beliebte Freunde mit denen man alles teilen kann…. weiterlesen

PASST SCHON!

Cactus Junges Theater präsentiert die Cactus + Produktionplakat
PASST SCHON!
kann man immer antworten.
Passt immer – im Overkill der multiplen Realitäten und Minderheiten.
… und auch, wenn die Welt vor die Hunde geht, lässt der gesättigte Mitteleuropäer doch keinen Tag verloren gehen, ohne auf Facebook mal richtig abzulästern, sich überaus wichtig zu nehmen und künstlich aufzuregen – unzählige, beliebte Freunde mit denen man alles teilen kann…. weiterlesen

meat the girl(s)

meat the girlsEin Stück rund um das (eigene) Fleisch

Acht Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren präsentieren sich in ihrer ganzen fleischigen Pracht und setzen sich mit ihrem Körper, ihrem Warenwert, ihrem Konsumverhalten und ihrer Kapitulation vor Fleisches-und Fresslust auseinander. In Tänzen, Liedern, rauen und zärtlichen Bildern werden Geschichten und Kuriositäten erzählt, serviert mit schwingenden Hüften und geschütteltem Speck. Verfall, Fleischmarkt, göttliche Schönheit, Hingabe, Mädelshack, reichlich Rippchen und die Arschbacken nicht zusammen kneifen, ist die Devise. Ein Amazonenstamm vollführt den Tempeltanz am Beckenboden und huldigt dem idealen und fruchtbaren Körper. Mmmh, ist der lecker, der Fleischsalat aus sprechenden Körperteilen, alten Wunden, neuen Lieben und Taumel zwischen Freund(in) und Feind(in). Die Inszenierung von Judith Suermann und Sarah Giese vermag es auf erstaunliche Weise, junge Hühner in zuckersüße Elfen und fleischfressende, gierige Pflanzen zu verwandeln….. weiterlesen